
Silber, Gold, Premium ... Die Namen für Kreditkarten sind so bunt und vielfältig wie das Angebot selbst. Anbieter sind Banken, alte Gesellschaften wie Barclays oder noch junge, die Kreditkarten von großen internationalen Kartengesellschaften wie Mastercard oder Visa anbieten - zu unterschiedlichen Bedingungen und Preisen, mit Giro-Konten auch oft ohne Gebühren.
Die Einsatzmöglichkeiten des "Plastik-Gelds" sind vielfältig: Zahlungsmittel an Millionen Akzeptanzstellen weltweit, für meist europa- oder weltweite kostenlose Bargeldbeschaffung, Dienstleistungen usw. Es gibt so manches Unternehmen, wie Autovermieter, Flughäfen, Hotelketten, in denen man ungläubig schaut, wenn der Kunde sagt: "Ich habe gar keine Karte."
Der große Unterschied besteht darin, daß die eine Kreditkarte eine "richtige" ist, bei der anderen vorher aufgeladen sein muß, auf gut Neu-Deutsch: "Prepaid-Karten" auf Guthabenbasis. - Allerdings merkt man den Karten diesen Unterschied optisch nicht an ...
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